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Aufkommen der Nostratischen und Sinotibetischen Sprachen. Die Darstellung der Ergebnisse von Studien
Graphische Rekonstruktion des Aussehens der Trypillians von gefundenen Schädels (M.M Gerasimov. Aus dem Buch "Äneolithikum der UdSSR")
Spuren der uralten Bevölkerung der Ukraine in der Ortsnamen
Etymologischer Tabelle indogermanischer, finno-ugrischer und turkischer Sprachen
Unabhängige Untersuchengen


         Das Projekt Alternative Historische Sprachwissenschaft vereinigt in sich Mathematische Linguistik, Geographie, Archäologie, Mythologie, Onomastik, Ethnographie als eine Form von einem interdisziplinären Ansatz zur Erforschung der Probleme der Ethnogenese in prähistorischen Zeiten.
         Das Hauptnstrument der Untersuchungen im Rahmen der Alternativen Historischen Sprachwissenschaft war die sogenannte grapho-analytische Methode, die von dem den Autor selbstständig in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde. Beschreibung der Methode wurde in den "Nachrichten der Akademie der Wissenschaft der UdSSR. Serie von Literatur und Sprache" № 1 für das Jahr 1987 gegeben. Diese Methode ermöglicht mit der Hilfe des lexikalischen Materials die Abstammung und die uralte Entwicklung der Sprachen zu untersuchen. Die Idee besteht in der geometrischen Interpretation der Bezüge zwischen den verwandten Sprachen auf Grund einer quantitatiwe Bewertung der gemeinsamen Spracheinheiten in Sprachpaaren, die zu derselber Sprachfamilie oder -gruppe gehören. Die höhere Verwandschet der Sprachen wird ьblich mit grösserer Zahl gemeinsamer Spracheinheiten verbunden, davon eignen sich gemeinsame Wörter zur statistischen Auswertung am besten. Der Methode liegt die Annahme zugrunde, dass fuer ein Sprachpaar die Anzahl gemeinsamer Woerter und der Abstand zwischen den Arealen, wo diese Sprachen entstanden, umgekehrt proportional sind. Einfacher gesagt: je näher zueinander die Träger zweier verwandter Sprachen gewohnt haben, über desto mehr gemeinsame Wörter verfügen sie. Natürlich werden dabei alte, zu prähistorischen Zeiten gehörende verwandbare Wörter ausgewertet und nicht diejenigen, die später auf höheren Stufen der Zivilisationsgeschichte entstanden. Solche Wörter zu bestimmen, ist nicht einfach aber möglich, dazu gibt es verschiedene Methoden.         Nachdem in allen Sprachen der zu untersuchenden Sprachfamilie notwendige Wörter ausgewöhlt worden sind, geht man zu Untersuchung über. Zunächst muss der familiengemeine lexikalische Bestand bestimmt werden, der ein Merkmal der sprachlichen Gemeinschaft ist, nichts aber über den Grad der Verwandschaft zwischen einzelnen Sprachen verrät. Er wird nicht berücksichtugt. Sonstige Wörter können für zwei oder mehr Sprachen gemeinsam sein, wir zählen jedoch Woerter in Sprachpaaren unabhängig davon, ob sie in einer oder mehr anderen Sprachen auftauchen.
        Nach solcher Kalkulation für alle möglichen Sprachpaare wird ein graphisches Modell der Verwandschaft erstellt, das die Lage der Areale einzelnen Sprachen innerhalb des gemeinsames Sprachraumes der jeweiligen Sprachfamilien wiedergibt. Jedem Areal entspricht eine Ballung von Knoten des erhaltenen Graphen, die aus den Enden der Abschnitten bestaeht, deren Länge zur Anzahl der gemeinsamen Woerter einer Sprachpaar umgekehrt proportional ist. Die Abschnittenzahl ist gleich der Anzahl von Sprachpaaren, die Anzahl der Knoten ist doch um eine Einheit geringer als die Sprachzahl. Das Verfahren zur Graphenerstellung ist nicht kompliziert, dazu braucht man nur die grundlegenden Geometriekenntisse. In der nächsten Etape wird für das erhaltene graphische Arealmodell auf einer geographischen Karte der entsprechende Platz mit mehr oder wenig deutlichen Grenzen gesucht, welchen natuerliche lineare Objekte wie Fluesse oder Gebirgsketten sein koennen. Natürliche Schranken erschweren die Kommunikation zwischen den Bewohnern unterschiedlichen Areale und somit den Austausch von Neubildungen, was zu einer Differenzierung der Urprache fuehrt. Je weiter voneinander Areale liegen, desto grösser der Unterschied zwischen den Sprachen der Bewohner ist. Auf der Erde gibt es nicht so viele Orte mit Arealballung, die wir als die ethnobildende bezeichnen. Deren Suche ist somit nicht allzu kompliziert. Auf den ersten Blick kann es erscheinen, dass ein erstelltes Modell im beliebigen Ort zu platzieren ist, dies ist aber nicht der Fall. Wie zwei aus Quadtaren und Dreiecken gebildete Raster miteinander nicht zu überlappen sind, so lässt das graphische Modell mit einem ihm nicht entspechenden Platz auf der geographischen Karte nicht überdecken. Die Tatsache, dass ein Modell seinen Platz auf der Karte gefunden hat, ist an und fuer sich aussagekräftig.






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